Anzahl Durchsuchen:1999 Autor:Technisches Team von Safetoe veröffentlichen Zeit: 2026-08-12 Herkunft:Safetoe Academy
Beim Kauf eines industriellen Kopfschutzes ist eine der wichtigsten Fragen, ob für die Arbeit ein Schutz vom Typ I oder vom Typ II erforderlich ist.
Der Unterschied liegt nicht nur in der Helmform. Es bezieht sich auf die Richtung des Aufprallschutzes, der gemäß ANSI/ISEA Z89.1 getestet wurde.
Hero Image: Vergleich der Industrieschutzhelme Typ I und Typ II
Bild-Alt-Text: Seitenaufprallschutz für Schutzhelme vom Typ I vs. Typ II
Unter ANSI/ISEA Z89.1:
Helme vom Typ I sind für den Aufprallschutz am Oberkopf konzipiert.
Für Helme vom Typ II gelten zusätzliche Anforderungen an die Leistung bei seitlichem Aufprall, einschließlich Stößen von vorne, hinten und von der Seite sowie von oben. ISEA weist auch auf zusätzliche Typ-II-Kriterien hin, wie z. B. außermittige Penetrations- und Halteanforderungen.
Dies macht Typ II zu einer wichtigen Option, wenn die Gefahren am Arbeitsplatz nicht nur auf herabfallende Gegenstände beschränkt sind.
Eine Prüfung des Schutzes vom Typ II kann sich lohnen, wenn Arbeitnehmer mit Folgendem konfrontiert sind:
● Seitenkollisionen mit Balken oder Strukturen
● Ausrutschen, Stolpern und Stürze
● Ausrüstung bewegen
● Begrenzte Arbeitsbereiche
● Komplexe Industrieumgebungen mit hohem Risiko
Zu den relevanten Anwendungen können Bauschutzhelme und Bergbauschutzhelme gehören.
Typ II ist nicht automatisch der beste Helm für jede Aufgabe. ISEA empfiehlt, den Kopfschutz entsprechend der tatsächlichen Gefährdungsbeurteilung auszuwählen, anstatt davon auszugehen, dass ein Helmtyp allgemein am sichersten ist.
Die ForceBarrier™-Seitenaufprallschutztechnologie konzentriert sich auf eine verstärkte seitliche Abdeckung, strukturelle Stabilität und eine verbesserte Aufprallkraftverteilung.
Für Käufer sollten Technologiemerkmale die zertifizierte Typenkennzeichnung des Helms ergänzen und nicht ersetzen.
Für Projekte, die einen ANSI-Typ-II-Schutz erfordern, bietet Safeyear derzeit den Schutzhelm W-6000 Typ II an.
Die aktuelle Produktspezifikation listet Folgendes auf:
● ANSI/ISEA Z89.1 Typ II
● Top- und Seitenaufprallschutz
● Mehrpunktaufhängung
● Verstellbarer Kinnriemen
Im Vergleich dazu sind W-018 und W-003 für Anwendungen des Typs I vorgesehen und sollten daher nicht als Ersatz aufgeführt werden, wenn in einer Ausschreibung ausdrücklich Typ II gefordert wird. Die aktuellen Auswahlrichtlinien von Safetoe identifizieren W-6000 als Typ-II-Option für Umgebungen mit hohem Seitenaufprallrisiko.
Benötigen Sie Schutzhelme vom Typ I oder Typ II für Projekte oder den Großhandelseinkauf? Kontaktieren Sie SAFETOE für Zertifizierungsdetails, Muster und Angebote.
WhatsApp: +86 153 7535 4433
▶️ YouTube: @SAFETOE
Die 7 größten Gefahren für Bauarbeiter und wie man einen Schutzhelm auswählt
Belüfteter ABS-Schutzhelm: Professioneller Schutz mit EN397- und ANSI-Doppelzertifizierung
So wählen Sie einen elektrischen Schutzhelm für Versorgungsarbeiten aus
Schutzhelme vom Typ I vs. Typ II: Brauchen Sie wirklich Seitenaufprallschutz?
Warum Seitenaufprallschutz wichtig ist: Wie moderne Schutzhelme über starke Stöße hinaus schützen
So wählen Sie einen Forstschutzhelm für Holzfäller, Baumpfleger und Baumpfleger aus
So wählen Sie den besten Bergbau-Schutzhelm aus: Ein Kaufratgeber für Über- und Untertageeinsätze